Der Senat hat im Janu­ar eine Ver­ord­nung abge­seg­net, die Pro­sti­tu­ti­on im Sperr­ge­biet St. Georg noch ver­bo­te­ner macht als vor­her schon – bereits die „Kon­takt­auf­nah­me mit Per­so­nen zur Ver­ab­re­dung von sexu­el­len Hand­lun­gen gegen Ent­geld“ kann ein Buß­geld von 5.000 € nach sich zie­hen.

Genia­ler Schach­zug!“, sagen die einen (Innen­se­na­tor Neu­mann, SPD), „Hum­bug und Augen­wi­sche­rei!“ sagen ande­re (alle). Die PARTEI woll­te es genau wis­sen und hat auf St. Georg nach­ge­forscht: