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    Die PARTEI international

    Donnerstag, 22. Mai 2008 | Außenpolitik

    Heute: Burma.

    MI6. „Angesichts der entrückenden Folgen des Wirbelsturms auf Burma hat der Vorstand einstimmig eine großzügige Finanzhilfe beschlossen“, so ein Vorstandsmitglied des Landesverbandes der Partei Die PARTEI Hamburg. Die Höhe des Betrags sei dem Vorstand bekannt, hieß es weiter.

    Mangels liquider Mittel sei das Vorhaben jedoch im letzten Moment „im Sande verweht“. Man hofft aus diesem Anlaß auf kräftige Finanzspritzen von Seiten der Wirtschaft, „damit so etwas nicht nochmal vorkommt“.

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    Die Schamlosigkeit der Manager in diesem Land, sich auf Kosten ihrer Mitarbeiter zu bereichern, nimmt Die PARTEI nicht länger hin. Ferner ist es eine Frage, ob Politiker-Gehälter überhaupt noch zeitgemäß sind. Deshalb leiten wir nach unserem Wahlsieg, im Februar 2008, die Abschaffung sämtlicher Abgeordneten-Bezüge Hamburger Politiker ein und fahren mit dem Motorroller ins Rathaus. Notfalls auch mit U- und S-Bahn. Damit senden wir ein deutliches Signal in die Industrie, deren bodenlose Selbstbereicherungsmethoden und Korruptionsanstregungen ein Ausmaß erreicht haben, daß bereits komplette Landstriche wie Nigeria die Deutsche Wirtschaft meiden. Zu recht, wie wir verstehen. Aus diesem Grund kündigte bereits der erste Kandidat für die Bürgerschaft den Verzicht auf seine Bezüge an.

    Dank Siemens, Klaus Zumwinkel, Peter Hartz, dem Strom- und Gas-Kartell und dem Stern verkommt Deutschland zu einem Moloch der Selbstbereicherung und des schlechten Journalismus. Daß das so nicht weitergehen kann, erkennen wir als unsere Aufgabe direkt am Bürger. Und für Deutschland, weshalb wir uns mit einem bereits versendeten Entschuldigungsschreiben um bilaterale Schadensbegrenzung bemühen:

    Dear Mr. Yar’Adua and the whole Nigerian Republic,

    we have heard about your decision cancelling the contract with the Siemens Nigeria Ltd., a daughter of Siemens in Germany. We are very upset for at least many month about what this company is doing here in Germany. There are no excuses for what this corrupt company is doing, shifting more than millions of Euro into the trouser pockets of german politicians. We apologize very much for everything what the Federal Republic of Germany has done to your country; let us try to establish a good relationship with our both countries.

    Yours sincerely
    Die PARTEI Germany

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    Das Gürkchen des Iran

    Mittwoch, 28. November 2007 | Außenpolitik

    Es ist eine beliebte Geste, Trägerraketen Kosenamen zu geben. Es klingt ja auch wesentlich harmonischer, wenn es in der Presse heißt, ein „Gürkchen“ hätte ein Land getroffen und 250.000 Menschen abgemurkst. Der Iran hat seiner dritten Generation von Trägerraketen den Namen Aschura gegeben, insistiert aber beharrlich, damit keine Atomsprengköpfe transportieren zu wollen: „Erstens haben wir gar keine und… äh, zweitens… haben wir noch gar keine“, so der Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Man wolle ausschließlich Gummibärchen mit diesen Mittelstreckenraketen transportieren.

    Auf die offizielle Anfrage, ob es Gotteslästerung sei, nicht einen Teddybären, aber eine solche Rakete „Mohammed“ zu nennen, erhielt Die PARTEI noch keine Antwort.

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    Krefelds Spitzenkandidaten

    Montag, 29. Oktober 2007 | Außenpolitik

    Der Sonderbotschafter Krefelds auf Freundschaftsbesuch

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    Krefelds Spitzenkandidaten zur Oberbürgermeisterwahl 2009: Astrid Rother (links), Claus-D. Preuß (ganz links)

    In seiner Eigenschaft als Sonderbotschafter des Kreisverbandes Krefeld — mit dem der Landesverband Hamburg eine innige und tief verbundene Freundschaft pflegt —, war der Vorsitzende Altonas auf einem PARTEI-Stammtisch in Krefeld zu Gast. Mit dabei am Freitag, dem 26.10.: Der Ortsverbandsvorsitzende aus Duisburg, Holger Pälike.

    Der Abend begann mit regem Austausch von PARTEI-Propaganda der beiden Verbände und endete am frühen Morgen des darauf folgenden Samstags. Zwischendurch wurden Einzelheiten über den bevorstehenden Georgien-Abend im take 46 (Krefeld) am 18.11. besprochen. Ferner stellte sich ein Spitzenkandidaten-Duo für die Krefelder Oberbürgermeisterwahl 2009 heraus: Astrid Rother und Claus-Dieter Preuß; die Oberbürgermeisterkandidaten der Herzen Krefelds.

    Mit dem Wahlwerbeversprechen „Lehrer zurück an die Schulen“ will das Duo den derzeitig kandidierenden Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) wieder dahin schicken, wo er vielleicht bessere Arbeit leistet. Gesichert mag eine bessere Arbeit dort nicht erscheinen, aber ganz sicher erscheint einem Herr Kathstede als perfekte Harry Potter-Doublette. Etwas, was Kinder besonders freuen wird, wenn im Krefelder Rathaus endlich ein frischer Wind aus der extremen Mitte (Die PARTEI) weht und die Schulen Krefelds um einen politischen Illusionisten reicher sind.

    Über Witze wie Harry „Kathode“ Potterstede kann der Fachmann für Elektrotechnik wahrlich nicht mehr lachen.

    Hingegen auch kein Krefelder mehr über die desaströse Politik Krefelds.

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    Liebe Kulturfreunde,eine Delegation der PARTEI Hamburg wird morgen bei der Eröffnungsveranstaltung des zweiten Off-Art-Festivals WIR SIND WOANDERS über außenpolitische Großtaten der PARTEI berichten, insbesondere vom Georgien-Besuch im März 2007.

    Künstlershow „FLOSSymbiont“
    Dienstag, 20:00 Uhr
    Ex-Karstadt (WSW #2 Zentrum)
    Große Bergstraße 172

    Die PARTEI
    [X] schätzt und fördert die Kunst

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    Liebe Genossinnen und Genossen,
    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    Liebe Deutschinnen und Deutsche (Ost wie West),

    am 13. August 1961 schickten sich ein paar (40.000) berherzte Genossen an, in der schattenspendenden Kühle einiger russischer Panzer ein paar Sanierungsarbeiten an der Berliner Asphaltierung vorzunehmen. Dieses Projekt ist heute in der Fachpresse als Mauerbau bekannt und hatte das Ziel, den bösen Westen vom guten Osten zu trennen.

    Alter Elbtunnel erfolgreich von der PARTEI Hamburg zugem

    Eine Reise in die Zukunft versetzt uns genau 43 Jahre später zur Gründung von Die PARTEI, dessen Bestehen unser Bundesvorsitzende Martin Sonneborn an jenem Tag vom Brandenburger Tor herab einer jubelnden Anhängerschaft (40.000) verkündete. Noch heute haben seine in den Himmel gereckten Arme und ineinandergelegten Hände den Nimbus von Entschlossenheit, Mut und dem Willen, dieses Land zu verändern. Und zwar zum Guten hin.

    „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen. Außer uns.“

    Eine mittlerweile legendäre Aussage, ein von den etablierten Blockparteien als populistisch verschmähtes Wahlkampfziel, ein zu Propagandazwecken bezichtigtes Werkzeug deutsch-deutscher Formalrhetorik, eines, von dem Edmund Stoiber dereinst hinter vorgehaltener Hand meinte: „Dammisch, warum is‘ nicht mir das eingefallen? Söder, red scho’!“

    Die PARTEI wird neben ihren basisdemokratisch klar formulierten Zielen sich auch weiterhin gegen Schleichwerbung einsetzen. Aber auch ist und bleibt ein politisch unantastbares Ziel weiterhin: Der Wiederaufbau der Mauer!

    Werden Sie deshalb so schnell als möglich PARTEI-Mitglied, da, wie auf dem Ausweis vermerkt, Sie mit diesem überall durchkommen, auch zwischen Ost und West pendeln können. Unterstützen Sie auch den Hamburger Landesverband zur anstehenden Bürgerschaftswahl im Februar 2008; helfen Sie mit und seien Sie eines von bereits 5000 PARTEI-Mitgliedern im gesamten Bundesgebiet (Ost/West).

    Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Mauerbautag. Verbringen Sie doch den Tag heute einfach mal mit blaumachen, gehen Sie in einen Steinbruch und fangen schon mal an, ein wenig Material zu produzieren. Machen Sie eine Umschulung zum Maurer, denn davon werden in den kommenden Jahren wieder einige (80.000) gebraucht. Oder legen Sie die Füße hoch, die Hände in den Nacken und denken Sie an die PARTEI.

    Wir machen das für Sie.

    [x] Die PARTEI Hamburg
    Mit Herz, Seele und Verstand

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    Georgien-Flyer

    Am Freitag steht das Clubheim des FC St. Pauli unter dem Motto „Georgien, wie es singt und lacht“. Führende PARTEI-Funktionäre werden über den Staatsbesuch der PARTEI in Georgien referieren (siehe TITANIC 05/2007) und dabei mit schönen Bildern einen Eindruck der sympathischen Kaukasus-Republik vermitteln. Brennspiritus und Fettgebäck gibt es natürlich auch…

    Geheimnisvolles Georgien
    Über den Staatsbesuch der PARTEI in Tiflis und das „kaputte Land“ (M. Sonneborn) drumherum

    Freitag, 22. Juni, ab 20 Uhr
    Clubheim FC St. Pauli (Heiligengeistfeld, U-Bahn St. Pauli)
    Eintritt: 5 €

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    Britische Geiseln im Iran freigelassen.

    Shalva_Natelashvili.jpgNach Ansicht der Georgischen Arbeiterpartei ist die Freilassung der britischen Geiseln, die vor rund zwei Wochen in Gefangenschaft geraten waren, nur auf die Initiative von Parteiführer Shalva Natelashvili zurück zu führen. Dieser habe sich am Mittwoch mit Vertretern der iranischen Botschaft getroffen und die Freilassung der Geiseln verlangt. Nur wenige Minuten später sei die Freilassung der Geiseln verkündet worden.

    Quelle: http://www.civil.ge/eng/article.php?id=14911

    Genau eine Woche zuvor hatten in Tiflis die PARTEI und die georgische Arbeiterpartei ein Abkommen zur Kooperation zwischen beiden Parteien beschlossen. Dabei betonten der Bundesvorsitzende der PARTEI, Martin Sonneborn, und der Vorsitzende der Georgischen Arbeiterpartei, Shalva Natelashvili, die wichtige Rolle Georgiens für Europa.

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