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PARTEI startet eigene Schulreform

Donnerstag, 11. März 2010 | Hamburg

Was können wir für unsere Kinder tun? Und das gerade in einer Zeit, in der uns in Hamburg der Wahnsinn einer als Schulreformgegner getarnten neoliberalen Klientelinitiative umtobt? Eine Initiative, die sich vehement für ein von der Hamburger NPD hochgelobtes dreigliederiges Schulsystem einsetzt, ein „den Talenten und Begabungen unserer Kinder entsprechendes Schulsystem“. (Zitat: Webseite NPD Hamburg)

Nur wo liegen die Probleme? Sind es wirklich die Schmuddelkinder, das verwahrloste Gesindel, die Unterschichtenbulimie oder der Prekariatstsunami, so wie es die Eltern und Initiatoren der Initiative „Wir wollen lernen“ behaupten?

Wir, Die PARTEI Hamburg, sind da ganz anderer Meinung und haben einen eigenen Entwurf für eine Schulreform ausgearbeitet. Mit diesem Entwurf zeigen wir eindeutig auf, wo die Probleme derzeit im Hamburger Schulstreit liegen. Und wir benennen sie.

Schulreform für die Freie und Hansestadt Hamburg
Vorlage: Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Landesverband Hamburg)

Anpassung der Hamburger Lehrpläne

In den Schulen sollen Lehrpläne an gestörte und verhaltensauffällige Mittel- und Oberschichtskinder angepaßt werden. Vornehmlich bieten wir soziale Gemeinschaftsarbeiten in Projekten wie der „Grupenarbeit“ an. Bei dieser von unserem Hamburger Vorsitzenden Alexander Grupe entwickelten Form der zwanglosen Zusammenarbeit von Kindern verschiedener sozialer und geographischer Herkunft, engagieren sich Kinder in Projekten wie „Meine Eltern sind arrogante FDP-Wähler, ich halt‘ das Pack nicht mehr gut aus!“.

Ziel in der Grupenarbeit ist die Konfrontation mit der asozialen Grundstruktur der eigenen Eltern, zu erkennen, daß soziale Unterschiede nicht durch Ausgrenzung verschwinden, sondern dadurch erst entstehen. So soll mit der Grupenarbeit ein Selbstbewusstsein gegenüber der stupiden Borniert- und Dummheit seiner Eltern aufgebaut werden. Ein Rüstzeug für den weiteren Lebensweg eines Kindes, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden.

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Die kleine Christiane Sch. hatte neoliberale Eltern. Heute ist sie in einer Pflegefamilie. Dank der Grupentherapie geht es ihr heute wieder sehr gut. (Foto: Pink Sherbet/flickr)

Kinder übernehmen Patenschaften

„Kinder helfen Kindern“, so lautet ein Slogan für eine unserer Kampagnen, bei der Kinder Patenschaften für minderbemittelte Kinder aus sozial verwahrlosten Familien übernehmen. So zum Beispiel Mustafa, der eine Patenschaft für Laurenz Hubertus übernommen hat.

„Am Anfang war es schwer“, sagt Mustafa, „mit Laurenz überhaupt ins Gespräch zu kommen. Seine Eltern haben ihm Wörter wie ‚Bruttosozialprodukt’, ‚Produktivleistungsgesellschaft’, ‚Diversifikationszertifikatshandel’, ‚Handelsinlandsabkommensgrenzen‘ beigebracht. Das Wort, das er am meisten hörte, war aber ‚Nein‘. Es war nicht einfach an ihn heranzukommen, wir haben viel gespielt. Anfangs war er total verwirrt, was das ist, Spielen. Aber er lernte schnell. So dumm ist der Laurenz Hubertus gar nicht. Wahrscheinlich aber“, so mutmaßt Mustafa, „sind es seine Eltern.“

Patenschaften sollen Kindern, wie dem Juristen- und Unternehmerssohn Laurenz Hubertus, eine Chance in unserer Gesellschaft geben.

Amoklauf-Präventivkurse

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Sandra K. aus Hamburg nahm erfolgreich an der Grupentherapie teil und entkam vor vielen Jahren ihrem neoliberalen Elternhaus. Dank des Familienaustiegsprogramms führt sie heute ein gutes Leben.
(Foto: Pink Sherbet/flickr)

Kinder aus Mittel- und Oberschicht greifen immer öfter zum Schießgewehr. Kinder klagen daher an: „Meine Eltern sind total ekelerregende und asoziale und neoliberale Spießer und haben keinen Gemeinschaftssinn. Gesellschaft, Verantwortung und Demokratie sind für die so was wie Ausschlag am Arsch. Außerdem scheißen sie auf die Verfassung der Bundesrepublik. Was meinen sie geht da in mir vor, wenn mein Vater einen Schrank voller Maschinengewehre und Raketen hat?“

In den Präventivkursen lernen Kinder, daß die Schießwaffen des Vaters der falsche Weg sind sich Gehör zu verschaffen. Und dies grundlegend mit Doofheit einhergeht.
Das Kind in solch einem Fall von der unglaublich neoliberalen Dummheit des Vaters zu überzeugen — das ist die Aufgabe dieser Präventivkurse.

Kinderhäuser

Kinder, die von ihren Eltern gezwungen werden eine Unterschicht dort zu erkennen, wo die Kinder gar keine sehen, müssen die Möglichkeit haben, sich aus ihrem Elternhaus zu befreien. In Kooperation mit dem Familienaustiegsprogramm bieten wir Kinderhäuser an. in diesen Zwischenstationen suchen wir mit den Kindern gemeinsam verantwortungsbewusste Pflegefamilien. Ziel ist es, Kinder mit warmherzigen Menschen jenseits der eisigen Herzenskälte sozialdestruktiver Initiativen in Verbindung zu bringen — und so neue Familien zusammenzuführen. Kinder reifen in sozial geprägten Familien so zu wertvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft heran.

Familienaustiegsprogramm

Hierzu möchten wir gerne eine Teilnehmerin unserer Kurse berichten lassen:

„Ich hatte lange eine Mutter, die immer zu mir meinte, es wäre sehr wichtig, daß ich nur an mich selbst denke, denn wenn ich und alle das täten, wäre auch allen geholfen. Kinder aus der Unterschicht mit südländischem Einschlag sollte ich immer meiden, obwohl mich ihre Kultur und ihre Sprachen sehr interessierten. Meine Mutter meinte immer, die seien alle ‚I-bah!’, mit so was würden wir nicht verkehren. Aber dann half mir Die PARTEI mit dem Familienausstiegsprogramm. Seitdem ich neue Eltern habe, bin ich total glücklich! Nach einer Ausbildung kümmere ich mich heute um Menschen, die es ein bißchen schwerer im Leben haben und erhalte soviel Dankbarkeit bei meiner Arbeit, Dankbarkeit, die ich Zuhause nie kennenlernte.“ Sandra K., Hamburg

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Gratulation und Dank an einen echten Demokraten!

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Deutschlands einzige Rettung: Chuck Norris, Demokrat.

Wir gratulieren Chuck Norris recht herzlich zu seinem 70. Geburtstag und bedanken uns gleichzeitig dafür, daß er den neoliberalen Kräften in seinen Filmen immer schön aufs Maul gegeben hat.

Auch wir sehen die Veränderungen derzeit nicht augenzwinkernd, dann doch eher als das Wehklagen und letzte Aufjuchzen von Mutter Demokratie, die von ihren neoliberalen Zöglingen in der FDP so behandelt wird, wie manch ein Kindergeburtstag im Kloster Ettal verlief.

Traurig traurig, mag der Demokrat da denken, aber ganz so aussichtslos ist diese merkwürdige Misere natürlich nicht. Immerhin fliegt Gudio Westerwelle gerne von Amts wegen irgendwo hin. Und, ganz ehrlich, gleichgültig wen er alles in seinem Flieger mitnimmt: Hauptsache ist doch, daß er weg ist.

Unser Gesundheitsminister Rösler hingegen attackiert derweil die Pharmalobby so hart, daß die gleich das Monieren anfängt. Woher denn all die Pillen kämen, die dicke Pimmel machen würden, so ein Sprecher der Pharmalobby. Das sollte sich die Politik auch mal überlegen. Hingegen: Selbst wenn ein Vorstoß noch so edel erscheinen mag, läßt er sich leicht an seinen Befürwortern bemessen. Und wenn einer dieser Jens Spahn heißt, dann ist schon recht klar, daß Röslers Plan alles, aber auf jeden Fall ganz großer Käse ist.

Helfen kann uns da nur ein Mann, der bereits in etlichen cineastischen Metaphern der Realität zeigte, wie Politik wirklich funktioniert. Wenn wir andauernd nur zuhören, uns permanent aufs Ohr und demokratische Gemüt hauen lassen — da wird man irgendwann dem ganzen Nonsens an hohlgedreschten Phrasen des Worthülsenprekariats in Politik und Wirtschaft auch mal sehr überdrüssig, wird man. Da braucht es einen Politiker, der bereits Ambitionen auf die US-Präsidentschaft pflegte, einen Mann, der weiß, wie Politik wirklich funktioniert.

In seinem Essay „Wenn ich einmal Bundeskanzler wär“ schrieb Chuck Norris Wegweisendes für eine Rettung Deutschlands, denn wenn er erst einmal Bundeskanzler wäre, dann…

  • muß jeder Bundestagsabgeordnete 15 Minuten täglich ins Fitneßstudio.
  • wird das Berliner Olympiastadion zu einer neuen Wettkampfstätte für die World Combat League, in der die Fraktionen sich um Gesetzesvorlagen prügeln dürfen.
  • werden Mario und Daniel Barth verboten, da Stand-Up-Comedy das Privileg der Politiker ist.
  • entstünde eine neue Migrationspolitik, bei der alle kriminellen Politiker des Landes verwiesen werden und für fünf Jahre die Titanic lesen müssen (woraufhin sie vielleicht wieder immigrieren dürfen).
  • haben alle Manager, die mehr als das 25.000-fache des Gehalts eines Arbeiters beziehen, ihr Gehalt vornehmlich für soziale Zwecke einzusetzen (ansonsten treffen sie Chuck im Olympiastadion).
  • würde er alle deutschen Soldaten aus Afghanistan heimholen und das Problem mit den Taliban durch „Kung-Fu-Verhandlungen“ vor Ort selber regeln.

Nicht nur, daß er bereits einen Großteil des Hamburger Regierungsprogrammes aufgriff, ist klar, daß dieser Mann hier aufräumen muß, in diesem Land.

Deshalb alles Gute zum 70ten, lieber Chuck Norris.

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Er tut es schon wieder

Freitag, 22. Januar 2010 | Hamburg

Dr. Roger Kusch – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen
Dr. Roger Kusch – der Arzt, dem die Frauen vertrauen.

Laut einiger Medienberichte kann Ex-Senator Roger Kusch das Sterbehelfen nicht sein lassen. Und das, obwohl es ihm verboten wurde andere Leute ins Jenseits zu schubsen, pardon: zu helfen, sie ins Jenseits zu schubsen. Dabei liegt Kuschs Verhalten ein äußerst verhaltensauffälliger Hintergrund zugrunde. Wer da zuvorderst an Aufmerksamkeit und Mediengeilheit denkt, der kennt den Kusch nicht gut. Sicherlich, es geht hier um einen niederen Instinkt, auch einen, der mit Eitelkeit zu tun hat – aber schauen wir genauer hin: Seit seiner Niederlage bei der Hamburg-Wahl im Februar 2008 begann Roger Kusch das Töten, pardon: das Hilfssterben. Kurz nach der Wahlschlappe gab Roger Kusch bekannt, daß seine Partei, die Kusch-Partei, die Politik aufgibt und sich anderen Dingen widmet. Seitdem sterben um Kusch herum die Menschen wie die Fliegen.

Die PARTEI Hamburg sprach persönlich mit Roger Kusch:

„Guten Tag, Herr Kusch, wie geht es Ihnen? Ihrem Blick nach zu urteilen ungehalten, schon gut: Herr Kusch, was bezwecken Sie mit Ihren Plänen und, genauer gesagt, was wollen Sie mit…“

„Ich bring die alle um!“

„Oha. Wen denn genau?“

„Ich bring die alle um, die mich nicht gewählt haben.“

„Aber Herr Kusch, Sie haben nicht einmal ein Prozent bei der Hamburg-Wahl 2008 gekriegt.“

„Ich bring… gucken Sie mich an: Ich BRING DIE ALLE UM!“

„Vielen Dank für das Gespräch, Herr Kusch.“

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Lieber Dr. Walter Scheuerl

Freitag, 22. Januar 2010 | Hamburg

Sie engagieren sich mit Ihrer Bürgerinitiative „Wir wollen lernen“ für den Erhalt des derzeit noch bestehenden Schulsystems in Hamburg, da Ihnen die Primarschule nicht gefällt. Mit Ihren doch reichlich populistsichen Äußerungen über das beste Hamburger Schulsystem – welches laut Pisa-Studie am schlechtesten abschneidet –, leiden Sie neben Realitätsverlust scheinbar unter einem schweren Dachschaden: Die Pläne der Hamburger Bürgerschaft für das geplante Schulsystem erscheinen Ihnen nämlich als „NS-Pädagogik“.
Daß die Hamburger NPD Sie auf deren Webseite aber für Ihre Initiative lobt und Sie dahingehend unterstützt, daß Sie sich für ein „den Talenten und Begabungen unserer Kinder entsprechendes Schulsystem“ einsetzen – das findet dann doch wiederum lustig

Ihre PARTEI Hamburg

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Achtung, Achtung!

Wichtige Mitteilung zu Spenden an Die PARTEI!

Bitte lesen Sie weiter (auch die FDP)!

Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse bezüglich Spenden solventer Wirtschaftsvertreter an Parteien – die diese solventen Wirtschaftslenker und Politförderer in einem Koalitionsvertrag nicht nur bedenken, sondern gleich hochjubeln –, sieht sich Die PARTEI Hamburg gezwungen, klar Stellung in Bezug auf Spendenannahme und Korruption sowie Käuflichkeit von politischen Einstellungen, Bestechlichkeit, Wahlbetrug, Raffgier, Lügen bis der Arzt kommt und Fliegen zum Taxipreis zu beziehen.

Die PARTEI Hamburg wird auch weiterhin Spenden in Milliardenhöhe aus Wirtschaft und Politik (FDP, Überweisungsfehler) annehmen und sich schmieren lassen. Wir betonen nochmals und konkretisieren: Wir würden uns (solvente Wirtschaftsvertreter bitte melden!) gerne von Ihnen, ja: von Ihnen würden wir uns gerne schmieren lassen. Wie Roman Herzog schon sagte: Geben Sie sich einen Ruck! Wir versprechen und wir garantieren Ihnen, dass wir Sie nicht vergessen werden.

Darauf geben wir Ihnen und der gesamten deutschen Bevölkerung unser Ehrenwort, wir wiederholen: Wir geben Ihnen unser Ehrenwort, dass wir unsere Spender nie und nimmerniemals vergessen werden!

Ihr Landesverband Hamburg Ihrer Lieblingspartei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative

Spendenkonto:
Die PARTEI
Konto-Nr. 400 440 1600
BLZ 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank eG mit Ökobank (!)

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facepalm2.jpgDas Hamburger Abendblatt begeht stilistisch derzeit neue Wege, das seit Beginn der intern als „Kommando Klingelbeutel“ bekannten Qualitätsoffensive. So schreibt das Abendblatt heute in seiner Online-Ausgabe: „Taxifahrer erschossen – offenbar war es der letzte Fahrgast.“

Und damit hat das Abendblatt ja nun einmal tatsächlich – recht.

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Platz 1 für Die PARTEI

Donnerstag, 17. Dezember 2009 | Hamburg | Bundespolitik

Das Fachpublikum hat entschieden!

Sie kämpfte im Bundestagswahlkampf 2009 an allen Fronten mit satirischen Guerillaaktionen, marschierte sogar mit einer eigenen Armee in Liechtenstein ein und wurde doch von Bundeswahlleiter Roderich Egeler durch einen einfachen, rechtsstaatlich überaus fraglichen Trick zur Strecke gebracht: die Satirepartei von Martin Sonneborn. Mit ihrer Satire auf nicht ernst zu nehmende Politik eroberte Die Partei die Herzen im Sturm.

Platz 1 in der Rubrik 4 „Bestes Entertainment“ des kulturnews-Award 2009.

Wir bedanken uns beim äußerst kompetenten Fachpublikum für diese richtige Entscheidung.

Kurz notiert…

Viele Menschen in diesem Land sind schon einmal durchgedreht. Darunter auch populäre Berühmtheiten und zwei Bundeswahlleiter — Menschen, die in der öffentlichen Meinung nicht nur hoch angesehen sind (bzw. sein sollten), sondern sich in ihr tagtäglich bewegen. Das kann man Matthias Döpfner nun nicht vorwerfen, sich tagtäglich in der öffentlichen Meinung zu bewegen, gerade weil er sie ja mit schmierigem Journalismus zu prägen versucht. Feststellen können wir aber, dass er nicht mehr ganz dicht ist.

Bereits 2007 forderte Die PARTEI Hamburg in ihrem Regierungsprogramm zur Bürgerschaftswahl, dass eine 1.8 Millionen-Bürger-Metropole eine Zeitung braucht, deren Hamburg-Teil größer als läppische und gelegentlich gefüllte sechs Seiten ist. Das Abendblatt wäre da als quasi-seriöses Blatt in etwa wie der HSV für den Hamburger Fussball: von Kundigen mit Grips nicht geschätzt, bei der Masse aber beliebt.

Der Springer-Konzern arbeitet in Hamburg stetig am Ausbau seines Dachschadens, prägend und begeistert herausgearbeitet durch den Vorstandsvorsitzenden Döpfner und der Abendblatt-Chefredaktion. Für das bisschen Hamburg in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblattes will sich das Hamburger Traditionsblatt nämlich nun auch noch bezahlen lassen.

In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Bezug des Hamburger Abendblattes als Print-Abo steht unter dem Punkt „Kündigung“ folgendes:

Ihre Kündigung ist im Falle einer vereinbarten Mindestbezugsdauer während dieser ausgeschlossen. Haben Sie keine Mindestbezugsdauer, können Sie schriftlich mit einem Vorlauf von 10 Tagen zum Monatsende kündigen. Richtigen Sie Ihre Kündigung an

Hamburger Abendblatt, Brieffach 7660, 20350 Hamburg.

Es steht auf den AGB-Seiten des Hamburger Abendblattes tatsächlich das Wort „Richtigen“, nicht „Richten“. Tun Sie deshalb das Richtige: kündigen Sie Ihr Abo. Es kann nicht nur richtig, sondern oft auch sehr befreiend sein.

Erinnerung: LandesPARTEItag am Samstag!

Erinnern Sie sich? Nicht?

Dann nun aber: Großer LandesPARTEItag in Hamburg!

Samstag, 19.12., SternChance, 19.30 Uhr

Stimmberechtigt sind nur PARTEI-Mitglieder!

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Liebe Hamburger PARTEI-Mitglieder!

Am Samstag, den 19. Dezember 2009 finden ab 19:30 Uhr in den Räumen der SternChance folgende PARTEI-Tage statt:

  • Landesparteitag
  • Kreisparteitage (Liste folgt)
  • Gründungsparteitag Hintnerjugend Nordbund

Und Ihr seid alle herzlich eingeladen!

PARTEI-Tage der PARTEI Hamburg
19. Dezember 2009, 19:30 Uhr
SternChance, Schröderstiftstraße 7
(im Schanzenpark, ungefähr zwischen Wasser- und Fernsehturm)

Landesparteitag

Als Tagesordnungspunkte sind für alle PARTEI-Tage geplant:

  • Begrüßung
  • Bericht des Vorstands und Entlastung
  • Kandidatenvorstellung und Wahl des neuen Vorstands
  • Organisatorisches
  • Programmdiskussion und strategische Ausrichtung für 2012
  • Weitere Anträge von PARTEI-Mitgliedern
  • Verabschiedung

Kreisparteitage

Folgende Wahlkreise sind bereits gegründet:

  • Hamburg-Mitte (Markus Altekrüger)
  • Altona (Markus Klimke)
  • Eimsbüttel (Marcus Thomsen)
  • Wandsbek
Achtung, Achtung!
Wer seinen eigenen Kreisverband gründen und die Politik in Deutschland mitgestalten möchte, die/der suche sich einen unten stehenden Kreisverband aus und schicke eine E-Mail an: jawoll-ich-komme@die-partei-hamburg.de. Für einen funktionierenden Kreisverband braucht es drei Leute: den Vorsitzenden, einen Stellvertreter und den Schatzmeister.

Folgende sind noch zu haben:

  • Hamburg-Nord
    Stadtteile: Hoheluft-Ost, Eppendorf, Winterhude, Uhlenhorst, Hohenfelde, Barmbek-Nord, Barmbek-Süd,Dulsberg, Groß Borstel, Alsterdorf, Ohlsdorf, Fuhlsbüttel, Langenhorn
  • Bergedorf
    Stadtteile: Allermöhe, Altengamme, Bergedorf, Billwerder, Curslack, Kirchwerder, Lohbrügge, Moorfleet, Neuengamme, Ochsenwerder, Reitbrook, Spadenland, Tatenberg
  • Harburg
    Stadtteile: Harburg, Neuland, Gut Moor, Wilstorf, Rönneburg, Langenbek, Sinstorf, Marmstorf, Eißendorf, Heimfeld, Altenwerder, Moorburg, Hausbruch, Neugraben-Fischbek, Francop, Neuenfelde, Cranz

GründungsPARTEItag der Hintnerjugend (Nordbund)

Ab dem 19.12. auch in Nordeutschland: Die Hintnerjugend!

  • Begrüßung
  • Kandidatenvorstellung und Wahl des ersten Vorstands
  • Organisatorisches
  • Programmdiskussion und strategische Ausrichtung für 2012
  • Weitere Anträge von PARTEI-Mitgliedern
  • Verabschiedung

Wenn Du schon weißt, dass Du kommen wirst, wäre eine kurze Nachricht an jawoll-ich-komme@die-partei-hamburg.de nett, damit wir auch genug Kaviar, Champagner, Stullies und Mettigel auftischen können.

Der Parteitag ist keine öffentliche Veranstaltung, sondern nur für PARTEI-Mitglieder. Deshalb bitte den Ausweis mitbringen! Wer noch kein PARTEI-Mitglied ist, dann hier das PDF ausdrucken, ab damit — und auf den Ausweis warten.

Wir freuen uns auf Euch!

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