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    Regierungsprogramm der PARTEI
    Raucher wählen die PARTEI

    …wünscht Ihnen, liebe Wähler, die PARTEI Hamburg.

    Kleines Detail am Rande: Der Dezember-Stammtisch findet womöglich nur mit Notbesatzung statt. Sie können die Zeit zwischen den Festen also ruhig für etwas Sinnvolles nutzen, zum Beispiel schon mal ein paar Weihnachtsgeschenke besorgen.

    Keine Sorge: Weihnachten und Silvester werden dafür wie gewohnt gefeiert. Puh!

    Alex | Permanenter Link | Keine Kommentare

    Eine Reise in den Hartz

    Donnerstag, 16. November 2006 | Dies und das

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    Ex-Freier der brasilianischen Fußpflegeassistentin Emanuelle do Brasil, Peter Hartz, ist erschüttert über die Anschuldigungen seitens der Braunschweiger Staatsanwaltschaft über vermeintliche Verlustigungsreisen: „Von den 44 Vorwürfen sind höchstens, allerhöchstens 43 berechtigt. Ein unsachgemäßes und schauerliches Armutszeugnis, das. Fast wie Hartz 4, hahaha!“

    Spaßvogel Hartz schaut Justitia mit einem Lächeln ins Gesicht. Vielleicht könne er sie ja auch mal nackig in sein frisch angemietetes „Appartemeng“ einladen, so Peter Hartz. Während es bei Champagner auf VW-Restkosten dann ein wenig kribbelig wird, schmiert der „flotte Peter“ (so die Mehrzahl seiner insgesamt 44 Ehefrauen) die Damen mit Erdbeerkompott ein. „Damit“, so Peter Hartz, habe er noch jede rumgekriegt. Und wenn alles schiefgehen sollte, und Hartz im Frauenknast lande, dann wäre das für den gewieften Allrounder auch kein Problem: „Dann mache ich da eben ein Reisebüro auf.“

    PARTEI Hamburg | Permanenter Link | Keine Kommentare

    Der Bundesvorsitzende Martin Sonneborn von Die PARTEI (in Zusammenarbeit mit Georg Behrend und Benjamin Schiffner) präsentiert Ihnen das Internet-Satire-Magazin SPAM!

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    „Nix Gutes“, meinte Stefan Brake aus Veddel zur Frage, was uns der November denn so bringen mag. Ist natürlich totaler Blödsinn, denn während vereinzelt militante Bundeswehrsoldaten ihres Dienstes wegen extremer Nacktbilder der afghanischen Bevölkerung quitiert werden, gibt es von Uwe Becker täglich eines. Und zwar auf SPAM, der Satire-Rubrik von Spiegel-Online. Das Magazin präsentiert sich in täglich frischem Gewand mit Beiträgen aus der Welt der Politik, des Radrennsports – oder Bundeswehr – und vielem weiteren (je nach Wetterlage und Politikverdrossenheit).
    Wer es nicht liest, kann nicht mitlachen.

    PARTEI Hamburg | Permanenter Link | Keine Kommentare

    Liebe PARTEI-Freunde und Freunde der PARTEI,

    der Landesverband Berlin hat den Wahlkampf aufgenommen. Dafür hält der Landesverband Hamburg den Berlinern, mit dem Bundesvorsitzenden Martin Sonneborn und dem Sekretär zur besonderen Verwendung Riza A. Cörtlen an der Spitze, nicht nur jeden erdenklichen Daumen frei, sondern findet sich am 29.06. mit einer Delegation in Berlin ein, um den Wahlkampfauftakt der Berliner zu feiern.

    Alle Exil-Berliner in Hamburg, mit gemeldetem Wohnsitz in der Hauptstadt: Sofort das Unterstützungsunterschriftenforumlar von der Berliner Seite herunterladen, ausfüllen und an die Berliner senden. Ein Grund für einen Berliner Senat, unter Federführung der PARTEI, ist die Prokopfverschuldung von 18.000 Euro. Durch eine klare Abgrenzung einiger Stadtteile (Beispiel Mauer) dürfte sich der Wert annähernd halbieren.

    Ihre PARTEI Hamburg

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    Kusch, der Datenschützer

    Mittwoch, 3. Mai 2006 | Dies und das

    Liebe Hamburger,

    auf der Seite Ronald „Kuschimuschi“ Kuschs neugegründeter und seit dem 1. Mai ratifizierter Partei HeimatHamburg gibt es auch einen Passus zum „Datenschutz!“. In dieser eher verspielt wirkenden Ankündigung heißt es, daß die Mitgliedschaft in einer Partei nicht immer auf Gegenliebe stoße. Das ist natürlich Humbug. Mitglieder von Die PARTEI erfreuen sich großer Privilegien und hohem Ansehen. Das HeimatHumbug es da etwas schwerer haben wird ist natürlich klar. Aus diesem Grund legt HeimatHumbug großen Wert auf Datenschutz, und daß sie das mögliche tun, „um zu verhindern, dass gegen Ihren Willen Daten unserer Mitglieder an die Öffentlichkeit geraden.“ Es sei denn, man lässt sich aus dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss von Untergebenen geheime Protokolle zukurven.



    Gewinnspiel: Was ist Heimat?

    In Anlehnung an HeimatHamburgs verlinkte Definition des Begriffs „Heimat“ bitten wir alle wahlberechtigten Hamburger uns Eure Definition an kuschimuschi@die-partei-hamburg.de zu schicken.

    Zu gewinnen gibt es nichts. Das muss reichen.

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    Liebe PARTEI-Freunde und Freunde der PARTEI,

    ein schnelles Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft im eigenen Land ist nicht nur wahrscheinlich, sondern eher zu erwarten. Und das recht schnell. Sicherlich schon in der Vorrunde. Dafür aber immer lustig an der Theke stehen und Müller-Milch trinken.

    Diesen wenig ereignisreichen aber garantierten Abend möchten wir mit Euch in einer noch nicht näher spezifizierten Umgebung bei Bier, guter Laune und Fußballfachsimpelei feiern.

    Frei nach Chlodwig Poth dazu der Schatzmeister Daniel Rüdiger: „Das endgültige Ausscheiden Deutschlands – das ist unser Auftrag.“

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    „Aufbau-Ost-Minister“ Tiefensee („SPD“) will mit mehreren Modellversuchen Abwanderer aus dem Osten zu einer Rückkehr bewegen. Sein deutsch-deutsches Engagement hat in der PARTEI für eine Welle der Begeisterung und Zuversicht gesorgt.

    „Endlich tun auch mal andere was“, so Alexander Grupe, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Hamburg. Schon im vergangenen Dezember hatte Die PARTEI mit einer beispiellosen Paketaktion die Zonenbürger in ihrer Heimatverbundenheit bestärkt.

    Die neuste Erfolgsstrategie: Mit Heimatschachteln sollen frühere Einwohner Magdeburgs an ihre Wurzeln erinnert werden. Die Pakete enthalten auch kleinere Geschenke, die positive Erinnerungen wecken und die Magdeburg-Identität stärken sollen: Gutscheine für Bars, regionale Produktproben, ein Zeitungs-Abonnement oder „Heimat-Magneten“ für den Kühlschrank im neuen Zuhause.

    „Danke!“ sagt Ronald Nüse, Exil-Magdeburger aus Hannover.
    Das Konzept scheint aufzugehen: nach dem Einlösen seiner Bar-Gutscheine wollte er schon bald „gar nicht mehr weg“

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    Es tritt an die Bütt: J. Daniel Rüdiger, seines Zeichens Schatzmeister der PARTEI Hamburg.

    Der Klimke

    Der Klimke ist ein arger Wicht.
    Mal kann er dichten, mal auch nicht.
    Er schreibt bei Tag und oft bei Nacht,
    Doch selten ist es angebracht.

    Männchen aus Strichen nur gemacht,
    Nur selten haben wir gelacht.
    Doch er versucht es immer wieder,
    Streck‘ ihn doch endlich mal wer nieder!

    Doch die Verschwörung ist am Gären,
    lang werden Klimkes Wunden schwären.
    Nun ruht er friedlich, dieser Arsch,
    Geblasen wurd ihm nun der Marsch.

    Und ach, oh weh, man hört erneut,
    Wie Klimkes Witz die Welt erfreut.
    Denn mancher ist nicht totzukriegen,
    tut er auch in der Erde liegen.

    Die Kanzlerin

    Oh Shit, die Kanzlerin der Herzen,
    Macht ständig allen Männern Schmerzen.
    Wie soll das enden, frag ich mich,
    Die Lütte wirkt so fürchterlich.

    Ihr süßes Antlitz, rein und zart,
    Gestählter Körper, megahart.
    Mit Tehrani Mahdi tut sie laufen,
    Nur Promis dürfen mit ihr saufen.

    Sie sucht noch nach dem Architekt,
    Der sie mit einem Job erschreckt,
    Bei dem sie uns mal wieder zeigt,
    Daß sie die erste Geige geigt.

    Doch Mailen hat grad keinen Zweck,
    Es sieht so aus, als wär sie weg.
    Am Arbeitsplatz gilt Mailverbot,
    Ihr Chef, der blöde Vollidiot.

    Der Kassenwart

    Der Kassenwart, das doofe Schwein
    Haut uns nur ständig Mecker rein.
    Er sitzt auf unseren Moneten,
    Tut dauernd wütend um sich treten.

    Nun woll’n wir endlich ihn erschlagen
    Nicht immer nach dem Pfennig fragen.
    Doch ist er wief und auch gewitzt,
    weil er ja auf dem Gelde sitzt.

    Doch Uwe hält ihn, Marc tritt zu,
    dann gibt der Trottel endlich Ruh.
    Die Witwen schreien, klagen, weinen,
    und dieser Nervbatz stoppt sein Greinen.

    Die Feiern sind gar riesengroß,
    Halt bloß die Fresse, Trauerkloß!
    Schluck selbst deinen Belegekleister,
    Sankt Pauli wird nun Deutscher Meister!

    Der Alex

    Der Alex, das mutierte Hirn,
    War Teil von einem Zweigestirn.
    Ach Felix, der will nix mehr wissen,
    Man hat ihm ins Gehirn geschissen.

    Alex, ich komm‘ drauf zurück,
    Ist stets dabei zu unsrem Glück.
    Er schreibt so meisterlich und fein,
    Wir nässen unsre Hosen ein.

    Dem Rürup ward ein Bart gestohlen,
    doch Alex glänzt hier unverholen.
    Die Transplantation geschieht sehr schnell,
    Alexa zückt fix ihr Skalpell.

    Alles probiert, was ist verboten,
    Hat unser Alex, dieser Knoten.
    Begräbnis normal, das wird nicht sein,
    Wir lagern ihn im Konrad ein.

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