Kategorie: Außenpolitik (Seite 1 von 4)

Trinken für Flüchtlinge

Bevor es unter­geht #ganz­schlech­tes­Wort­spiel
ohne viel Bohei die Spen­den aus der Akti­on
„Trin­ken für Flücht­lin­ge” belau­fen sich auf:

461,44€ für Sea-Watch

Euch viel Erfolg und immer eine Hand­breit Was­ser unter dem Kiel
Die PARTEI

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Bericht aus Brüssel

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»Man soll nur von Euro­pa spre­chen, denn die deut­sche Füh­rung ergibt sich ganz von selbst.«
Außen­po­li­ti­sches Amt der NSDAP

Lie­be Leser,

Sie sind doch ver­rückt! Einen beken­nen­den EU-Kri­ti­ker und »Polit­clown« (Süd­deut­sche Zei­tung) nach Brüs­sel zu schicken, das ist kein Spaß. Mit ande­ren Wor­ten: Die Gren­zen der Sati­re sind weit über­schrit­ten, wenn Typen wie Bernd Lucke, Udo Voigt und ich plötz­lich Typen wie Sie von Brüs­sel aus regie­ren müs­sen.

Bericht aus Brüs­sel
http://​www​.tita​nic​-maga​zin​.de/​h​e​f​t​/​2​0​1​4​/​j​u​l​i​/​m​a​r​t​i​n​-​s​o​n​n​e​b​o​r​n​-​b​e​r​i​c​h​t​-​a​u​s​-​b​r​u​e​s​sel
http://​www​.tita​nic​-maga​zin​.de/​h​e​f​t​/​2​0​1​4​/​s​e​p​t​e​m​b​e​r​/​m​a​r​t​i​n​-​s​o​n​n​e​b​o​r​n​-​b​e​r​i​c​h​t​-​a​u​s​-​b​r​u​e​s​s​e​l​-​f​o​l​g​e-2

Fra­gen an Oet­tin­ger
http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​j​s​b​V​3​f​G​e​4eU

Mein Kampf für alle?
https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​7​w​W​N​V​l​E​A​_nk

Unterschriften sammeln (+ Klobürsten recyceln)

Ahoi lie­be Bewoh­ner der (ex-)Dangerzone,

es ist noch nicht vor­bei!
Des­we­gen for­dert Die PARTEI:
„Gefah­ren­ge­biet Euro­pa ein­mau­ern!”
Dazu benö­ti­gen wir Eure Unter­schrif­ten um zur Wahl zuge­las­sen zu wer­den!
Außer­dem recy­celn wir Eure Klo­bür­sten aus der Dang­er­zo­ne (nur unbe­nutzt)

Wann und Wo:
Sams­tag 25.01
15–19Uhr
Ottense­ner Haupt­stra­sse 21–25 vor Mer­ca­do

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Reykjavik hat einen neuen Bürgermeister

Am 29. Mai wähl­te Reyk­ja­vik einen neu­en Stadt­rat. Da Island, ähn­lich wie Deutsch­land, gera­de bestens wirt­schaft­lich und sozi­al auf­ge­stellt ist, war klar, daß es eine neo­li­be­ral­kon­ser­va­ti­ve Par­tei mit Ankün­di­gun­gen für Sozi­al­kür­zun­gen, Unter­neh­men­steu­er­sen­kun­gen, Son­der­bo­ni­zu­si­che­run­gen für Finanz­ma­na­ger, Aus­bau des Finanz­mark­tes und mul­ti­plen Spar­maß­nah­men und Steu­er­sen­kun­gen für Gut­ver­die­ner wür­de schaf­fen wer­den – denn nur sol­chen Par­tei­en ist eine sozi­al­ver­träg­li­che Poli­tik zuzu­trau­en.

Ist natür­lich alles Blöd­sinn. Gewon­nen hat nicht nur Reyk­ja­vik, son­dern auch die Par­tei, die einen Eis­bä­ren für den Zoo sowie kosten­lo­se Hand­tü­cher an allen hei­ßen Quel­len ver­spro­chen hat – und zwar die Par­tei des islän­di­schen Humo­ri­sten Jon Gun­nar Krist­ins­son mit sei­ner sog. „Spaß­par­tei”, der Besti flo­kur­rinn, der besten Par­tei.

Die PARTEI Ham­burg gibt es am 22. Juli die­ses Jahr genau fünf Jah­re, im Febru­ar 2012 sind es sechs.

Und das wird unser erstes Jahr mit Regie­rungs­ver­ant­wor­tung in Ham­burg sein!

Bis dahin: Besu­chen Sie uns doch auf der zwölf­ten alto­na­le! Dort erklä­ren wir Ihnen ger­ne unse­re Zie­le für Ham­burg, aber ganz genau jene für Alto­na.

Reykjavik hat gewählt

Reykjavik, Stadt des Wandels!

Am Sams­tag hat Reyk­ja­vik gewählt, und die Aus­zäh­lun­gen haben erge­ben, daß nun end­lich Kom­pe­tenz und Weit­sicht ins Rat­haus von Reyk­ja­vik ein­zie­hen. Das von Kri­sen reich­lich durch­ge­schüt­tel­te Land setzt somit ein Novum in poli­ti­scher Kul­tur. Zukünf­ti­ger Bür­ger­mei­ster wird dem Wahl­er­geb­nis nach Jon Gun­nar Krist­ins­son sein – ein von der Pres­se soge­nann­ter Komi­ker mit einer Sati­re-Par­tei. Daß dies nicht stimmt, wird die Besti flok­ku­rinn, die beste Par­tei, bis zur näch­sten Wahl bewei­sen, daß sich ein gewis­ser Spaß an der Poli­tik sowie Kom­pe­tenz und Sach­ver­stand nicht aus­schlie­ßen müs­sen.

Wir wün­schen unse­ren Genos­sen in Island nur das Beste und eine herr­li­che Amts­zeit. Reyk­ja­vik hat gewählt, Island hat gewon­nen!

Der Schatzmeister auf See

Der Schatz­mei­ster hat sei­nen Mer­ce­des in die Gara­ge gestellt und ist in See gesto­chen. „Ich muß mal raus aus dem gan­zen Polit­mief”, mein­te er kurz zuvor, „ich brau­che auch mal Zeit für mich.”

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Schatz­mei­ster Alte­krü­ger hakt ger­ne nach: „Ich habe da noch eine Fra­ge.”

Mar­kus Alte­krü­ger ist ein Poli­ti­ker wie er im Buche nur schwer zu fin­den ist. Meist wird von ehr­li­chen und sich der Wahr­heit ver­pflich­ten­den Poli­ti­kern in abwer­ten­der, wenn nicht sogar ver­hoh­ne­pipeln­der Form geschrie­ben. Mar­kus Alte­krü­ger – von Freun­den nur Mar­co Fran­ces­co Euro­pa genannt – aber ist anders.

Schon früh erkann­te er einen Fai­ble für Geld und Poli­tik. Bei Fami­li­en­be­su­chen beim Bür­ger­mei­ster in sei­ner Hei­mat­stadt, ver­kauf­te er sei­nen Schul­ka­me­ra­den für eine Mark Ein­tritts­kar­ten. Mal sag­te er, daß sie ein Arsch­loch dafür sehen könn­ten, dann einen Hor­noch­sen oder einen als Bür­ger­mei­ster ver­klei­de­ten Außer­ir­di­schen. Mar­kus A. wun­der­te sich bereits früh dar­über, wie ein­fach es ging, die Bezeich­nung für ein und das­sel­be zu ändern, aber immer wie­der das glei­che zu ver­kau­fen. Und daß der Kun­de das mit­macht. Das muß Poli­tik sein, dach­te er sich damals.

Ein hal­bes Jahr nun ist der Schatz­mei­ster auf dem Gebirgs­klip­per Roald Amund­sen unter­wegs über den Atlan­tik. Aber, so mel­de­te er sich kurz vor der Abfahrt in die Dünung der wil­den Atlan­tik­gischt: „Wir legen am Diens­tag hier in Sta. Cruz ab und errei­chen Fort-de-Fran­ce plan­mä­ßig am 04.05., mei­nem Geburts­tag. Spä­te­stens am 09.05. um 12:00 wer­de ich aber am Mill­ern­tor-Sta­di­on ste­hen.”

Ganz ohne Fuß­ball und Poli­tik kann Mar­kus Alte­krü­ger aller­dings nicht, es steckt ihm ein­fach zu sehr in See­le und Son­nen­bril­le. Kurz bevor die Amund­sen in See stach, erreich­te uns ein bewe­gen­der und hand­schrift­lich mit Pflau­men­muß beschmier­ter Brief:

Das Schulobstprojekt in NRW
Ein Brief des Schatzmeisters des Landesverbandes Hamburg

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Mar­kus Alte­krü­ger takelt die Wan­ten nur im PAR­TEI-Anzug und Son­nen­bril­le. Dazu der Schatz­mei­ster Alte­krü­ger: „Ich takel die Wan­ten nur im PAR­TEI-Anzug und mit Son­nen­bril­le.”

Mar­kus Alte­krü­ger
Oosten­de, 28. Febru­ar 2010

Bevor die Roald in See sticht, muss alles see­klar gemacht wer­den. Dazu gehö­ren u.a. das Ver­stau­en der Lebens­mit­tel, der Crew und des Klo­pa­piers. Die ganz Har­ten mel­den sich dafür frei­wil­lig zum Ein­satz in der Dosen­last. Die erste Ent­täu­schung: Bestimm­te Dosen wer­den hier lei­der nicht gela­gert, und das Sti­bit­zen von Essig­es­senz erscheint ver­gleichs­wei­se unat­trak­tiv. Dafür wird end­lich die Fra­ge beant­wor­tet, wo sich die welt­wei­te Pflau­men­ern­te des Jah­res 2009 befin­det: In eben­die­ser Dosen­last! Nicht weni­ger als 6.400 Büch­sen á 2.000 Gramm war­ten auf eine see­män­ni­sche Befe­sti­gung. Die fixen Rech­ner unter Euch haben längst ermit­telt, dass die­se 4,9 Kubik­me­ter Pflau­men­mas­se -?? tief unter der Was­ser­li­nie ver­staut – einen nicht uner­heb­li­chen Teil zur Sta­bi­li­sie­rung des Schif­fes in den wil­den Gewäs­sern der Bis­ca­ya bei­tra­gen wer­den. Erin­ne­run­gen an die Sul­ta­ni­n­en­schwem­me des Jah­res 2002 wer­den wach.

Natür­lich stellt sie auch eine gro­ße Her­aus­for­de­rung an unse­re Back­schaft dar: Wie wer­den wir die­se Pflau­men im täg­li­chen Spei­se­plan unter­brin­gen? Auf die ersten Ver­su­che reagiert die Crew noch mit ehr­li­cher Begei­ste­rung: Der Pflau­men­ku­chen ist ein Gedicht und die Back­ble­che wer­den nach der Sicher­heits­ein­wei­sung durch Steu­er­frau Con­ni in Sekun­den­schel­le ver­putzt. Auch ein Pflau­men­pud­ding run­det das Abend­brot -?? Udos Salat­dres­sing fül­len eini­ge sogar heim­lich in die was­ser­fe­sten Taschen des Ölzeugs für zu Hau­se ab -?? vor­züg­lich ab.
Gewag­ter erscheint da schon der Ver­such, die Pflau­men im täg­lich frisch gebacke­nen Brot unter­zu­brin­gen, und die Crew reagiert erwar­tungs­ge­mäß mit Ver­wun­de­rung; im Gro­ßen und Gan­zen bleibt die Lage aber unter Kon­trol­le.
Aller­dings kippt die Stim­mung, als die mit Mayon­nai­se gestreck­te Pflau­men­pa­ste der Besat­zung als Kar­tof­fel­sa­lat unter­ge­ju­belt wird. Unser Smut hat es kom­men sehen, kann sich aber gegen die von der ersten Rigg­be­ge­hung noch schwer adre­na­li­sier­te Back­schaft nicht durch­set­zen.

So kann es nicht wei­ter­ge­hen. Glück­li­cher­wei­se ist durch den Crew­wech­sel hier in Oosten­de aktu­el­le deut­sche Tages­pres­se auf den Tischen der Mes­se gelan­det. Ein Arti­kel über das Schulobst­pro­jekt in Nord­rhein-West­fa­len nährt die Hoff­nung, sich auf ande­rem Wege von den Pflau­men­vor­kom­men zu tren­nen: In NRW sol­len zukünf­tig alle staat­li­chen Schu­len täg­lich und kosten­los Obst an ihre Schü­ler aus­ge­ben!

Unbe­merkt von der Schiffs­füh­rung haben wir also beim Kul­tus­mi­ni­ste­ri­um des Lan­des NRW ein Ange­bot abge­ge­ben. Und was soll ich sagen: Unse­re Roald hat sich in die­ser bun­des­wei­ten Aus­schrei­bung durch­ge­setzt und den Auf­trag erhal­ten, bis Ende 2012 die Schulobst­ver­sor­gung aller Schu­len des Lan­des sicher­zu­stel­len!
Das stellt uns vor logi­sti­sche Fra­gen, deren Ant­wor­ten das Bord­buch lei­der nicht gibt. Statt die Bra­men und Royals auf Posi­ti­on zu brin­gen, hie­ven wir mit dem Joll­tau nun palet­ten­wei­se Pflau­men­büch­sen an Land! Und statt Wet­ter­kar­ten drucken wir nun Adress­auf­kle­ber, die wir auf die Dosen pap­pen. Da kommt es bei der feh­len­den Rou­ti­ne schon Mal vor, dass der Drucker 140 A4-Sei­ten mit der Beschrif­tung ‚??Erich-Käst­ner-Real­schu­le, Dor­ma­gen’ raus­haut.

Von den ersten Reak­tio­nen der Schü­ler NRWs auf die Aus­sicht, zwei Jah­re mit ein­ge­büch­sten Pflau­men mit Hüsin­gœu­vre ver­sorgt zu wer­den, wer­den wir wohl schon in Lis­sa­bon erfah­ren, wenn beim Crew­wech­sel aktu­el­le deut­sche Tages­pres­se auf den Tischen der Mes­se lan­det…”

Gute Rei­se wei­ter­hin!

PARTEI NRW nimmt an Landtagswahl teil">PARTEI NRW nimmt an Landtagswahl teil

Ein Herzlicher Glückwunsch geht heute aus Hamburg nach Düsseldorf (NRW), denn da kam die Landeswahlleiterin Helga Block nicht umhin, Die PARTEI in Nordrhein-Westfalen zur Landtagswahl am 9. Mai zuzulassen. Ein politstrategischer Sieg dank des Chefjuristen Tim C. Werner auch auf Bundesebene: Was der PARTEI Bundeswahlleiter Roderich Egeler (CDU) vor dem Bundeswahllausschuss verwehrte, korrigierte nun das Land Nordrhein-Westfalen auf Landesebene.

Erste Koalitionsmöglichkeiten lotete Landesvorsitzender Claus-Dieter (CD) Preuß in den ersten Minuten nach Bekanntgabe des Ergebnisses aus. Man plane ein Bündnis aus Freie Union mit Gabriele Pauli, deren Partei "Freie Union" ebenfalls zur NRW-Wahl zugelassen ist, und der PARTEI als "Freie PARTEI". Erste Zerwürfnisse gab es aber bereits in der Kantine des Landtags: "Es gibt keinen Kuchen, wenn die PARTEI Bier trinken möchte!"

Wählen Sie deshalb am 9. Mai in NRW den Spitzenkandidaten für mehr Deutschland, den Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke (und ganz nebenbei haben Sie übrigens auch die Möglichkeit, das Rüttgers-Champagner-Regime zu stürzen!)

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Chuck Norris for Bundeskanzler

Gratulation und Dank an einen echten Demokraten!

Wir gra­tu­lie­ren Chuck Nor­ris recht herz­lich zu sei­nem 70. Geburts­tag und bedan­ken uns gleich­zei­tig dafür, daß er den neo­li­be­ra­len Kräf­ten in sei­nen Fil­men immer schön aufs Maul gege­ben hat.

Auch wir sehen die Ver­än­de­run­gen der­zeit nicht augen­zwin­kernd, dann doch eher als das Weh­kla­gen und letz­te Auf­juch­zen von Mut­ter Demo­kra­tie, die von ihren neo­li­be­ra­len Zög­lin­gen in der FDP so behan­delt wird, wie manch ein Kin­der­ge­burts­tag im Klo­ster Ettal ver­lief.

Trau­rig trau­rig, mag der Demo­krat da den­ken, aber ganz so aus­sichts­los ist die­se merk­wür­di­ge Mise­re natür­lich nicht. Immer­hin fliegt Gudio Wester­wel­le ger­ne von Amts wegen irgend­wo hin. Und, ganz ehr­lich, gleich­gül­tig wen er alles in sei­nem Flie­ger mit­nimmt: Haupt­sa­che ist doch, daß er weg ist.

Unser Gesund­heits­mi­ni­ster Rös­ler hin­ge­gen attackiert der­weil die Phar­ma­lob­by so hart, daß die gleich das Monie­ren anfängt. Woher denn all die Pil­len kämen, die dicke Pim­mel machen wür­den, so ein Spre­cher der Phar­ma­lob­by. Das soll­te sich die Poli­tik auch mal über­le­gen. Hin­ge­gen: Selbst wenn ein Vor­stoß noch so edel erschei­nen mag, läßt er sich leicht an sei­nen Befür­wor­tern bemes­sen. Und wenn einer die­ser Jens Spahn heißt, dann ist schon recht klar, daß Rös­lers Plan alles, aber auf jeden Fall ganz gro­ßer Käse ist.

Hel­fen kann uns da nur ein Mann, der bereits in etli­chen cine­asti­schen Meta­phern der Rea­li­tät zeig­te, wie Poli­tik wirk­lich funk­tio­niert. Wenn wir andau­ernd nur zuhö­ren, uns per­ma­nent aufs Ohr und demo­kra­ti­sche Gemüt hau­en las­sen – da wird man irgend­wann dem gan­zen Non­sens an hohl­ge­dresch­ten Phra­sen des Wort­hül­sen­pre­ka­ri­ats in Poli­tik und Wirt­schaft auch mal sehr über­drüs­sig, wird man. Da braucht es einen Poli­ti­ker, der bereits Ambi­tio­nen auf die US-Prä­si­dent­schaft pfleg­te, einen Mann, der weiß, wie Poli­tik wirk­lich funk­tio­niert.

In sei­nem Essay „Wenn ich ein­mal Bun­des­kanz­ler wär” schrieb Chuck Nor­ris Weg­wei­sen­des für eine Ret­tung Deutsch­lands, denn wenn er erst ein­mal Bun­des­kanz­ler wäre, dann…

  • muß jeder Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te 15 Minu­ten täg­lich ins Fit­neß­stu­dio.
  • wird das Ber­li­ner Olym­pia­sta­di­on zu einer neu­en Wett­kampf­stät­te für die World Com­bat League, in der die Frak­tio­nen sich um Geset­zes­vor­la­gen prü­geln dür­fen.
  • wer­den Mario und Dani­el Barth ver­bo­ten, da Stand-Up-Come­dy das Pri­vi­leg der Poli­ti­ker ist.
  • ent­stün­de eine neue Migra­ti­ons­po­li­tik, bei der alle kri­mi­nel­len Poli­ti­ker des Lan­des ver­wie­sen wer­den und für fünf Jah­re die Tita­nic lesen müs­sen (wor­auf­hin sie viel­leicht wie­der immi­grie­ren dür­fen).
  • haben alle Mana­ger, die mehr als das 25.000-fache des Gehalts eines Arbei­ters bezie­hen, ihr Gehalt vor­nehm­lich für sozia­le Zwecke ein­zu­set­zen (anson­sten tref­fen sie Chuck im Olym­pia­sta­di­on).
  • wür­de er alle deut­schen Sol­da­ten aus Afgha­ni­stan heim­ho­len und das Pro­blem mit den Tali­ban durch „Kung-Fu-Ver­hand­lun­gen” vor Ort sel­ber regeln.

Nicht nur, daß er bereits einen Groß­teil des Ham­bur­ger Regie­rungs­pro­gram­mes auf­griff, ist klar, daß die­ser Mann hier auf­räu­men muß, in die­sem Land.

Des­halb alles Gute zum 70ten, lie­ber Chuck Nor­ris.

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