Wurstgibtdurst.jpg

Die Hamburger CDU um das von Beust-Regime hat jüngst das Wahlrecht geändert. Dabei wurden plebiszitäre Elemente, die von den Hamburger Bürgerinnen und Bürgern dereinst in einer Volksabstimmung eingeführt wurden, wieder zurückgenommen. In den Umfragen stürzte die CDU daraufhin um fast 10 Prozentpunkte ab. Alle Achtung! Die PARTEI Hamburg fordert von der CDU, nun nicht Halt zu machen, sondern weitere tief greifende Änderungen und Beschneidungen des Wahlrechts herbeizuführen!

Volksabstimmungen können, bei richtiger Anwendung, auch sehr wirksam sein. Beispiel Schweiz. Gemäß helvetischer demokratischer Gepflogenheiten steht in der Schweiz alles Mögliche zur Abstimmung. An einem der kommenden Sonntage werden die Schweizer um Zustimmung zur Behauptung des Bundesrats: "Wurst gibt Durst" (Foto, wahlweise mit "Bürli" oder ohne) gebeten. Die Kampagnen sind voll im Gange. Nach jüngsten Umfragen werden 72% der Schweizer mit Ja antworten, 19% mit Nein und 7% mit "da muss noch was drauf". Später stehen noch "Hähnchen gibt Strähnchen" und "Brötchen gibt Pfötchen" zur Abstimmung. Na dann guten Appetit.